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Mini-Tisch-Drehmaschine C-2 und 8tlg. HSS-Drehmeißel-Satz jetzt im Westfalia Sparsatz! 1. Mini-Tisch-Drehmaschine C-2! Spindeldrehzahl ist variabel von 200-2500 U/min. über einen Potentiometer einstellbar. Über ein 80 mm Dreibacken-Drehfutter können die Werkstücke leicht eingespannt werden. Mit einem Reitstock mit MK 2-Aufnahme können die Werkstücke abgestützt werden. Durch einen Vierfach-Stahlhalter können die Drehmeißel eingespannt werden, ausgelegt für 8 mm Drehmeißel. Mit dieser Maschine können auch Gewinde bis 1,5 mm Steigung geschnitten werden. Es können alle Werkstoffe mit normaler Festigkeit bearbeitet werden (Alu – Messing – Stahl). Technische Daten: • Spitzenhöhe 90 mm noch 1 Jahre Garantie. Lieferumfang: Bohrfutter MK2, 8 HSS-Drehmeisel ,Feste Spitze, Werkzeug, Wechselräder, Futterschutz Bei Interesse bitte hier melden! (email: info@rcr-ibiza.com) |
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| Wie wir festgestellt haben, sind die Fahrzeuge von Carson - Tamiya Group zwar nicht schlecht, aber leider auch nicht sofort für das Gelände einsatzbereit. An einigen Stellen sollte sofort etwas verändert werden, damit man keinen "Achsbruch" erleidet. Für alle, die auch im Besitz eines solchen Fahrzeuges sind, hier eine kleine Zusammenstellung, was uns aufgefallen ist und wie man die Probleme lösen kann. |
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Als erstes fiel das Gußritzel, welches das Differenzial antreibt, ab. Nach genauerer Betrachtung, auch der anderen Fahrzeuge, fiel uns auf, das nur eine der drei Madenschrauben mit Sicherungslack gesichert war, festgeschraubt waren aber alle drei nicht richtig. Da das Ritzel ganz abgefallen war, mußten wir auch gleich die Distanzringe neu drehen - diese waren nicht mehr auffindbar. |
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Ganz nervig sind die in den Tank gesteckten Schläuche. Das Benzin verteilt sich im Fahrzeug, stinkt und macht mit dem Pistenstaub zusammen alles total dreckig. Diese Alu-Schlauchstutzen schnappen in das Plaste und sitzen fest und dicht. |
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Die Kugellager sind alles nur Kugellager mit Deckscheiben. Da in diese der Staub wunderbar hinein geht, hat man bald feste Lager, die die Plastesitze fleißig zum Schwitzen bringen :-) Jedenfalls sollte man diese baldigst durch abgedichtete Lager ersetzen (z.B. 6001-2RS für das Diff.) |
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Hier ein Beispiel, wie ein Diffenzial aussehen kann, wenn solch ein Lager festgeht. Dabei bricht aber auch noch das Gußritzel, weil das Differenzial verkanntet. |
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Das sind die Originalen Kugelgelenke. Hier im Bild die Kugelpfanne. Bei etwas unsaften Überschlägen oder Sprüngen bekommen diese Kugelpfannen "lange Gesichter", d.h. sie sind schön oval. Wir haben diese durch Stahlpfannen mit in bronze gleitenden Stahlkugeln ersetzt. Diese sollten halten. |
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Die originalen Zündkerzen haben uns von Anfang an Probleme gemacht. Da mit dem 1:6er im Gelände nie Vollgas für längere Zeit gefahren wird, verkohlen die Kerzen und haben einen Schluß. Nach dem dies mit drei Kerzen in Folge passierte, haben wir den Wärmewert gewechselt und sind nun zufrieden. Allerdings sind die Kerzen von NGK mit anderem Wärmewert etwas länger - das führt dann zu nebenstehenden Bildern beim Überschlag. |
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Ein Modell haben wir mit einem Reso ausgestattet. Aber trotz höherem gewicht, werden wir wohl auf Reso's aus Stahl plädieren. Nach einer Fahrt sah das reso dann so aus... |
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Auch Reifen muß man sehr gut verkleben, und bei gutem Gripp auf jedes zu schroffe Gasgeben verzichten. Das Stück hat es mit einem lauten Knall aus dem neuen reifen gerissen und viele Meter hoch durch die Luft geschleudert. |
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Die Querlenker aus Plaste sind zwar dauerelastisch und brechen kaum, allerdings reißen die Gewind aus. Vor allem, weil Carson in den Querlenkern Rechtsgewinde hat, normalerweise ist im Querlenker Linksgewinde und im Kugelkopf Rechtsgewinde. Ein Umschneiden hält halt nicht lange. Diese Teile tauschen wir demnächst durch selbst hergestellte Alu-Tuning-Teile. Ebenso die Achsschenkel. |
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Die Art, in einen Tank die Schläuche nur hineinzustecken, ohne Schlauchschelle oder andere Art der Befestigung ist schon sehr befremdlich... Immerhin hat der Auspuff schon einmal einen Spritschlauch zerschmolzen - nicht auszudenken, was passieren kann, wenn bei Kopflage des Autos der Sprit über den heißen Auspuff läuft. |
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Die Abdeckung für das Diffenzialzahnrad ist ein Witz. Nach zwei mal fahren ist die "durchgefräst" vom Zahnrad, eine neue Abdeckung von FG hielt nur eine Fahrt. Also haben wir eine Abdeckung aus 3mm Stahlblech gefräst, brüniert und verschraubt. Nun ist das Zahnrad geschützt. |
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Die Stoßdämpferaugen sind aus Plaste. Leider. Und sie schlagen an der befestigung stark aus. Mehrere dieser Dämpferaugen waren schon total verzogen. Selbstgedrehte/gefräste aus Alu mit einem auswechselbarem Teflon-Einsatz haben sich bewährt. |
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Die originalen Schrauben zur Befestigung der hinteren Stoßdämpfer sind zu kurz. Diese dreht es trotz Sicherungslack immer wieder heraus oder reißt es heraus. Die längere Variante der brünierten Stahlschrauben waren schnell gemacht... |
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Ein Hauptproblem sind die Kunststoffzahnräder des Getriebes. Die Abdeckung ist zwar Serienmäßig, aber leider hält diese den Dreck und Steine besonders gut dort fest, wo eigentlich gar keiner hin soll. |
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Also wurde eine Platte aus GFK gefräst, welche dann hinter die Zahnräder mit festgeschraubt wurde. Nun ist die Box hermetisch dicht und kann sogar gefettet werden. |
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Die originalen "Holzschrauben" die in die Anlenkung des Servosavers gedreht wurden, waren schon nach der ersten Kurve herausgerissen. Aufbohren, 3mm Schraube und selbstsichernde Mutter ist eine perfekte Abhilfe. |
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Das Gasgestänge ist etwas eigenartig gebogen. Nach der Neujustage über dem Batteriefach und dem Einsatz eines Kugelkopfes am Vergaser geht auch das Gasgeben wieder feinfühlig. |